…unser Wecker klingelt um acht und so sind wir um halb neun auf dem Weg zur zehr Uhr Fähre zurück aufs Festland…
…Goodbye Hiiumaa und danke für eine wundervolle Zeit, die wir sicher so schnell nicht vergessen werden…

…bis in das Städtchen Haapsalu ist es nich weit und so stehen wir schon mittags um halb zwölf auf dem Platz… er ist zweckmäßig und etwas zu teurer aber nun gut… für eine Nacht ist das wohl ok… schließlich wollen wir die Stadt sehen..:








…Haapsalu ist wunderschön, wir sind wirklich begeistert… und obwohl Sonntag ist fühlen wir uns fast wie die einzigen Touristen hier… „Ausländische Touristen“ haben wir jedenfalls keine gesehen… und es ist e hat wenig los in den Straßen und den Cafés…
…natürlich statten wir auch der Tschaikowski Bank einen Besuch ab, wenn wir schon mal hier sind…

Der weltberühmte russische Komponist Pjotr Tschaikowski machte im Jahr 1867 Urlaub in Haapsalu. Zu seiner Ehre wurde die Gedenkbank auf der Schokoladenpromenade errichtet, wo der Maestro gern den Sonnenaufgang beobachtet und Schwäne bewundert haben soll.
Interessant zu wissen: In Haapsalu hat Tschaikowski die Arbeit an der Oper „Woiwode” fortgesetzt und den Klavierzyklus “Souvenir de Hapsal” geschrieben. Er hörte hier das estnische Volkslied „“Kallis Mari“ und dieselbe Melodie nutzte er später in seiner berühmten VI. Symphonie. Die Anfangsnoten der Melodie wurden auch auf die Gedenkbank aus Dolomit gemeisselt. Quelle: http://www.visitestonia.com
…heute wird nicht gekocht, wir essen (und trinken in Ort)… lecker Wein, schöne Aussicht… es gefällt uns gut, dieses Haapsalu…

…der Rückweg führt uns an einem Friedhof vorbei… interessant zu lesen, dass viele alte Gräber deutsch beschriftet sind… wenn man sich mit der Geschichte des Landes befasst, verwundert dies nicht!


…Morgen steht uns wieder eine längere Etappe bevor… der Rückweg beginnt…
…der Versuch zu duschen ist sehr interessant, aber ich bin danach zumindest sauber genug um mich wieder wohl zu fühlen… den Mücken sei dank können wir heute wirklich nicht draußen sitzen (und zimperlich sind wir nicht), darum sitzen wir schon früh drinnen und sind ebenso früh im Bett…

Hinterlasse einen Kommentar